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Facts

Name: Marc Oberland
Bereich: Supply Chain Management (SCM)
Position: Teamleiter (zuständig für die Fertigungssteuerung, Verpackungen und Teile der Handelswaren)


Wie sind Sie zu ZWILLING gekommen?
Ich habe im Jahr 2006 mein Abitur gemacht und anschließend überlegt zu studieren. Ich entschied mich jedoch zunächst etwas Geld zu verdienen und habe die Chance bekommen über einen Bewerbungsprozess hier bei ZWILLING einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Diesen habe ich schlussendlich auch bekommen und meine Ausbildung zum Industriekaufmann 2006 hier gestartet. 


Wie lange arbeiten Sie dann schon hier?
Mit der Ausbildung zusammengerechnet, bin ich jetzt in meinem 14. Jahr hier bei ZWILLING.


Was ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben während der Ausbildung?
Inhaltlich ist es natürlich sehr schön, dass man ganz viele Abteilungen gesehen hat. Nach der Ausbildung kommt man als fester ZWILLING Mitarbeiter in einer Abteilung an, dennoch bringe ich ein Verständnis für die internen Schnittstellen mit. Das haben leider viele nicht, die von extern kommen und nur einen Bereich kennen. Was Herr Werner (Global Head of Human Resources) damals zu Beginn der Ausbildung sagte, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: „Wir sind eine große Familie!". Das tägliche Grüßen und gegenseitiges Helfen wird hier immer noch gelebt. Das Unternehmen ist wie ein zweites Zuhause. 


Was schätzen Sie an der Arbeit bei ZWILLING?
Besonders gut finde ich, dass man sich intern weiterentwickeln kann. Ich habe nach der Ausbildung berufsbegleitend studiert (Bachelor und Master) und dabei parallel Berufserfahrung gesammelt. Im Laufe seiner Karriere entwickelt man sich weiter, dass das genau hier passiert, hätte ich, zu damaliger Zeit, nicht gedacht. 


Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Die Frage kann ich schlecht beantworten. Wenn ich vor fünf Jahren gefragt worden wäre, wo ich mich in fünf Jahren sehe, da hätte ich mir die Arbeit im Logistikbereich vorgestellt, in dem ich damals gearbeitet habe. Dann hatte ich die Chance ins SCM zu wechseln, worüber ich vorher nicht nachgedacht hätte. Ich bin jetzt seit 5 Jahren hier in der Disposition tätig und seit letztem Jahr Teamleiter, habe also Führungsverantwortung. Das ist das, was ich mir erträumt habe, meine Ziele hier verwirklichen und Kollegen und Mitarbeiter zu unterstützen. Deswegen kann ich nur schwierig vorhersehen, wo ich in fünf Jahren stehe. 


Auf welches ZWILLING Produkt können Sie nicht mehr verzichten?
Ganz klar, die Messer. Nicht nur, weil es der Hauptaufgabenteil meiner Arbeit ist. Es ist ein bisschen wie eine Berufskrankheit: Man sitzt im Restaurant und dreht das Besteck um, man ist bei Freunden, schneidet eine Tomate mit einem „drei Euro Messer“ und sobald man wieder Zuhause ist, freut man sich, wie das ZWILLING Messer einfach so durch die Tomate durchfährt. Das wissen die meisten erst zu schätzen, wenn man so ein Messer besitzt oder schon mal verwendet hat. Ich hatte bereits ein ZWILLING Messer bevor ich hier begonnen habe. Die Qualität richtig schätzen zu wissen, lernt man erst während der Arbeit hier bei ZWILLING oder im Vergleich mit weniger guten Messern.


Gibt es etwas, dass Sie den neuen Azubis mit auf den Weg geben können?
Wir haben in unserer Abteilung regelmäßig Azubis im Einsatz und was mir dabei sehr wichtig ist, dass viele Fragen gestellt werden. Also immer nach dem Grund fragen „Warum mache ich etwas genau so und nicht anders?“ Nicht einfach sinnlos eine Aufgabe ausführen, hier muss ich den Knopf drücken, da muss ich das Dokument ablegen. Sondern vielmehr verstehen oder verstehen wollen, warum bestimmte Aufgaben gemacht werden und welchen Beitrag man für das Unternehmen dadurch leistet. Das ist nicht nur für den Azubi persönlich wichtig, sondern kann auch für die Abteilung von Vorteil sein. Denn wenn eine Frage nach dem Grund gestellt wird, überlegen wir manchmal selbst, wieso wir Dinge so tun wie heute und passen unter Umständen auch Prozesse an, wenn uns Schwachstellen auffallen. Ganz wichtig ist also das Verstehen und Hinterfragen gesamter Prozesse im Unternehmen, bevor man zum Ende der Ausbildung in einen Fachbereich abtaucht.


Vielen Dank!


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